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Der
Blackout: Stromausfall
in New York
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Am 14. August 2003
gegen 16:11 Ortszeit fiel in grossen Teilen des Nord-Ostens der Vereinigten
Staaten
der Strom aus. Zu den betroffenen Bundesstaaten gehörten neben
New York auch Connecticut und Ohio, insbesondere New York City, Cleveland,
Detroit sowie andere Großstädte.
Wegen einer Überlastung der Kraftwerke brach das Niagara-Mohawk-Stromnetz
mit den großen Wasserkraftwerken um die Niagara-Fälle zusammen.
Es kam dann zu einer Kettenreaktion in den Stromnetzen der anderen Bundesstaaten. |
Der Broadway mit seinen
Theatern schloss seine Pforten. Auf Grund des Stromausfalls in New
York City,
New Jersey und der Umgebung, kam der Auto-, Flug- als auch
der Schienenverkehr zum erliegen, einzig der Fährverkehr
war noch in Betrieb, war aber völlig überlastet. Die drei
Flughäfen
von NYC mussten schließen. Tausende Pendler,
die sonst mit U- und S-Bahnen fahren gingen gestern Nachmittag zu
Fuß nach
Hause, wodurch sich das Verkehrschaos erhöhte. Die Metropolitan
Transport Authority evakuierte die Pendler mit Bussen in die Aussenbezirke,
am
Times Square warteten hunderte Menschen auf die Notbusse nach Staten
Island. |
Die US-Regierung hob
erst am 15.August die Flugbeschränkungen für die Großflughäfen
auf. Die New Yorker Börse eröffnete wie gewohnt. |
Die zunächst fälschlich
als Brände gemeldeten Rauchsäulen, aus den New Yorker
Kraftwerken waren zum Glück nur Verpuffungen und Abgase der
abgeschalteten Kessel. |